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Er ist laut, schrill und schwul. Aber was sagen die Kenner über den Modejournalisten Brüno, den Kino-Nachfolger von Borat? Hauptdarsteller Sacha Baron Cohen hat bei seiner Werbetour kein Kostüm gescheut. Am Brandenburger Tor trug er ein rosa Kostüm mit Fellpenis, in Spanien verkleidete er sich als Stier. Über den Film wird viel geredet, noch bevor er überhaupt am 8. Juli ins Kino kommt. Wer ist der wahre Brüno, wie treffend ist die Satire?
Inspiriert wurde der Film möglicherweise von Harald Glööckler, Modedesigner und Paradiesvogel aus Berlin. Glööckler sagt, er sei 2007 angerufen worden, Cohen habe ihn dann zum Essen eingeladen. Es sei ein wunderbarer Abend gewesen. Wir hätten eigentlich Brüder sein können von der Optik, findet Glööckler. Ich habe auch privat diese Locken hinten, wenn ich die Haare nicht gemacht habe. Er sei gefilmt worden. Gemeinsamkeiten stellt Glööckler sowohl mit Baron Cohen als auch mit der Kunstfigur Brüno fest. |