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Rock- und Popkonzerte im April

Berlin (dpa) - Der April, der April, der macht, was er will - auch auf deutschen Konzertbühnen: Den Musikfans bietet sich eine große Vielfalt vom Crooner Michael Bublé über den Crossover-Geiger David Garrett bis zu Heavy Metal der Urgesteine Accept.

(Achtung: Alle Termine beruhen auf Angaben der Veranstalter und können sich kurzfristig ändern. Unter den Internetadressen finden sich weitere Informationen zu Veranstaltungsorten und Tickets.)




MARLON ROUDETTE
Das Duo Mattafix war vor wenigen Jahren sein Einstieg in die internationalen Hitparaden, doch mittlerweile stürmt Marlon Roudette auch solo die Charts. Sein Debütalbum «Matter Fixed» schaffte es vergangenes Jahr in die deutschen Top Ten, seine Songs «New Age» oder «Anti Hero (Brave New World)» wurden zu Hits. Mit seinem Special Guest Leslie Clio tritt er auf in Stuttgart (14.), Köln (16.), Bielefeld (19.), Hamburg (21.), Leipzig (22.), Frankfurt/Main (23.) und München (24.).
DAVID GARRETT
Mit Crossover zwischen Klassik und Rock ist der Geiger David Garrett ein echter Pop-Star geworden. Diese Musikmischung soll es auch auf seiner neuen Tournee «Rock Anthems» geben, aber dennoch ein bisschen anders. Er wolle es «modern und futuristisch» zugehen lassen, hatte Garrett im Dezember 2011 zur neuen Tournee gesagt. Auch Show und Bühnenbild sollen «was ganz Außergewöhnliches» werden. Ob er sein Versprechen hält, kann man in Hamburg (12.), Dortmund (13.), München (14.), Nürnberg (16.), Leipzig (17.), Hannover (18.), Halle/Westfalen (20.) und Düsseldorf (21.) überprüfen.
MANIC STREET PREACHERS
Seit mehr als 20 Jahren stehen die Manic Street Preachers für individuelle Rock-Pop-Musik und einen eigenen Kopf. Stets haben die Waliser mit Punk-Attitüde versucht, sich abzugrenzen - beispielsweise gegen die Britpop-Welle, gegen den Turbo-Kapitalismus, gegen Vereinnahmungen jeglicher Art. Dennoch schafften sie immer wieder Hits, die zwischen Glamrock, Punk und elegischem Pop pendeln, so wie «If You Tolerate This Your Children Will Be Next». Mit ihrem Best-of-Album «National Treasures - The Complete Singles» kommen sie nun auf Tour. Die Prediger sind zu hören in Hamburg (16.), Köln (22.), Berlin (24.) und München (27.).
MICHAEL KIWANUKA
Er hat eine sehnsuchtsvoll-sanfte Stimme, mit der der junge Singer/Songwriter Michael Kiwanuka in Großbritannien bereits als neuer Shootingstar gefeiert wird. Hierzulande ist die Begeisterung noch eine Nummer kleiner, der Londoner muss erst noch einem breiteren Publikum bekanntwerden. Immerhin stieg sein Debütalbum «Home Again» auf Platz 17 der Hitparade ein. Eine Platte voller schöner Songs von Soul über Folk bis Pop - zu hören sind die Songs live in München (22.), Berlin (23.) und am 1. Mai noch in Köln.
MICHAEL BUBLE
Mit seinem Weihnachtsalbum «Christmas» stand der Kanadier Michael Bublé Ende 2011 wochenlang ganz oben in den Charts. Kürzlich gab es dann einen Echo für ihn in der Kategorie Crossover. Doch wenn Bublé jetzt im Frühjahr auf Tour kommt, wird er wohl weder Weihnachtslieder noch den Echo im Gepäck haben, sondern Swing-Klassiker und Jazz-Nummern, die er in bewährter Crooner-Manier präsentiert. In Deutschland gibt Bublé in diesem Frühjahr aber nur ein Konzert - am 25. in Köln.
ACCEPT
Aus Solingen kommt nicht nur harter, rostfreier Stahl. Auch die Musiker der Heavy-Metal-Band Accept gehören irgendwie in diese Kategorie. Seit 1971 macht die Solinger Band bereits Rockmusik - wenn auch in unterschiedlichen Besetzungen; und hart ist ihre Musik allemal. Damit schafften sie es zuletzt sogar bis in die Top Ten der deutschen Charts. Im April rocken die Musiker in Kempten (10.), Stuttgart (11.), Straubing (13.), Geiselwind (14.), Oberhausen (17.), Hamburg (18.) und Berlin (19.).
MORTEN HARKET
Im Dezember 2010 gab die Popgruppe A-ha ihr letztes Konzert gegeben. 25 Jahre lang hatten die drei Norweger die Popgeschichte mitgeprägt. Nun ist Frontmann Morten Harket wieder da - mit seinem Soloprogramm. Sein neues Album «Out Of My Hands» erscheint am 13. April, rund zwei Wochen später kommt er auf Tournee. Mit dabei hat der smarte Sänger, der als A-ha-Frontmann ganzen Mädchen-Generationen den Kopf verdrehte, im Vorprogramm die französische Sängerin Nolwenn Leroy. Die Tourtermine im April: Hamburg (29.) und München (30.). Im Mai geht es weiter in Frankfurt/Main( 3.), Düsseldorf (4.) und Berlin (6.).
NIGHTWISH
Ihr neues Album «Imaginaerum» ist etwas ganz Besonderes - nämlich praktisch der Soundtrack zu einem Film, den es bei der Entstehung der Musik noch gar nicht gab. Die finnische Band Nightwish, bekannt für symphonischen Metal-Rock, hatte zunächst ganz normal 13 Songs aufgenommen, dazu sollten 13 Musikvideos entstehen. Aber warum machen wir daraus nicht gleich einen ganzen Film, dachten sich Regisseur Stobe Harju und Frontmann Tuomas Holopainen. So entstand der Film «Imaginaerum». Nun kommt Nigthwish mit dem Soundtrack-Album auf Tour. Die Daten im April: Düsseldorf (14.) und Frankfurt/Main (23.). Im Mai geht es weiter in Leipzig (1.), Hamburg (3.), Nürnberg (5.) und Stuttgart (6.).
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